Johann Matthias Sperger: Kontrabasskonzerte und Sinfonie

Sperger: Kontrabasskonzerte und Sinfonieneu

mit Roman Patkoló - neuer Paganini des Kontrabasses

Johann Matthias Sperger (1750-1812)

Konzert für Kontrabass und Streicher Nr. 1 D-Dur

Sinfonie Nr. 15 A-Dur

Konzert für Kontrabass und Streicher Nr. 8 D-Dur

 

Roman Patkoló, Kontrabass

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Douglas Bostock, Leitung

 

Virtuose Sperger-Konzerte mit Roman Patkoló

Der wohl bedeutendste Kontrabassist der führenden deutschen Wiener Schule, Johann Matthias Sperger, hat wie kein anderer sein Instrument so virtuos und auch kompositorisch vielseitig behandelt. Davon zeugen seine 18 Kontrabasskonzerte, die noch heute alle in autographer Partitur und z. T. mit Stimmensätzen aufbewahrt und in der Bibliothek in Schwerin einsichtbar sind. In den beiden Konzerten 1 und 8 gibt Sperger der Gesanglichkeit des Kontrabasses mit oft äußerst markanten und exzeptionellen Themen den nötigen Freiraum. Der Kontrabassist Roman Patkoló bleibt »den teilweise halsbrecherischen Anforderungen der Konzerte nichts schuldig.« (klassik-heute.com zu Vol. 1)

Ergänzt wird die CD mit der Sinfonie Nr. 15, bei der die absolute Nähe zur Tonsprache Haydns auffällt – hier zum ersten Mal (nach 239 Jahren) gespielt und auf CD aufgenommen.

 

„Meine unbedingte Empfehlung in Verbindung mit dieser Biografie und ein absolutes Muss für alle Neugierigen und Kontrabass-Freunde: die neuen Aufnahmen Roman Patkolós – der Paganini des Kontrabasses unserer Tage“

Anne-Sophie Mutter im Vorwort zur neuen Sperger-Biographie von Prof. Klaus Trumpf

 

„Aberwitzige Virtuosität; Wie bereits in der Vorgängeraufnahme erweist sich Roman Patkoló als souveräner Meister seines Instruments. Wo gesungen werden muss, singt er belcantistisch, wo flirrend virtuos gezaubert werden muss, ist er gleichsam in seinem Element. Das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim unter Douglas Bostock ist an allen Pulten hervorragend besetzt, wobei den Bläsern selbstverständlich immer ein Extra-Lob gebührt, wenn sie so klangschön wie in dieser Aufnahme musizieren. Sie gestalten den Orchesterpart im Geiste historisch informierter Aufführungspraxis höchst subtil und besonders in der dem frühen Haydn nahestehenden Sinfonie Nr. 15 mit engagiertem Verve.“

Künstlerische Qualität / Gesamteindruck: 10 von 10 Punkten

Thomas Baack, Klassik heute, Mai 2021

 

cpo

Verlags-Nummer: cpo 555 404-2

Preis: 15,00 EURvorrätig und lieferbar

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