Das Kammerorchester in der Berliner Philharmonie (Foto: Simon Dolacek)

Aktuelle Pressestimmen

Was sagen andere über uns? Hier finden Sie aktuelle – und besondere weitere – Pressestimmen zu Konzerten und Aufnahmen des Kammerorchesters.  

Grandiose filigrane Delikatesse

„ Das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim und der Cellist László Fenyö brillieren beim Konzertverein: Als rauschenden Höhenflug, perlend wie Sekt, sprühend vor Lebenslust, lässt Bostock am Pult (…) den Beginn und das Finale von Mozarts Divertimento in D-Dur kapriziös aufwirbeln. Auch hier legt er äußerst klare Klangvorstellungen an den Tag, wählt ungemein rasante Tempi, die die Musiker bravourös und virtuos aufgreifen – um dadurch den vornehmen, duftig-kantablen Serenadencharakter des Mittelteils umso stärker zur Geltung zu bringen: Grandiose, filigrane Delikatesse …“

DONAUKURIER,  27.11.2022

Außergewöhnliches Crossover-Konzert begeistert

„Südwestdeutsches Kammerorchester und vier Jazz- und Pop-Größen vereint: Das Benefiz-Konzert „Special Guests“ bewegte sich auf außergewöhnlichen musikalischen Pfaden. Klassik, Pop und Jazz zusammen im selben Programm? Kann daraus etwas Sinnvolles entstehen? Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Konzert geriet zum Knaller (…). Das integrative Experiment, E- und U-Musik gleichsam miteinander auszusöhnen, gelang und begeisterte am Ende Klassik, Pop- und Jazz-Fans gleichermaßen …“

PFORZHEIMER ZEITUNG,  25.10.2022

Präzision der Spitzenklasse

„Sie beginnen mit Mozarts Sinfonia zur Oper „La finta giardiniera“. Das fantastisch aufspielende Orchester entführt mit kraftvollen Töne in die verzweifelte Innigkeit der Gärtnerin aus Liebe (…). Joseph Haydns Sinfonie in D-Dur explodiert förmlich wie ein musikalisches Feuerwerk …“

HOHENLOHER TAGBLATT,  31.05.2022

Feinste Nuancen

„Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim und Cellist Maximilian Hornung begeistern im Carmen-Würth-Forum: Ein schneidender Klang von scharf akzentuierter Strenge herrscht zu Beginn von Beethovens Ouvertüre zum Trauerspiel „Coriolan“ op. 62 vor. Bostocks energiegeladenes Dirigat hebt feinste Nuancen in Klang und Dynamik hervor ...“

HEILBRONNER STIMME,  05.04.2022

Glowing performance

„The string players give a glowing performance of the opening Prelude, as they do of the Romance, taking to heart the marking con espressione, and its ethereal coda. The Presto e spicato Scherzo bounces along, likewise the Allegro of the finale, where the players wear their hearts on their sleeves. (…) admirable collection.“

GRAMOPHONE, 03/2022 (über Susan Spain-Dunks Suite for String orchestra auf der CD „British Music for strings, Vol. 3)

Elegance and passion

„(…) there’s much to savour as Bostock’s German players brush away the music’s dust with elegance and passion.“

BBC MUSIC MAGAZINE, 17.02.2022 (über die CD „British Music for strings, Vol. 3)

 

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Schimmernde Juwelen

„450 Zuhörer waren hingerissen. Vanhals Konzert für Kontrabass und Orchester wurde von Gábor Boldoczki für Trompete umarrangiert – mit umwerfendem Erfolg. Aus der melodiereichen Komposition wird in der Fassung für Trompete ein Bravourstück voller Leidenschaft. Boldoczki konnte allerdings auch auf ein Orchester vertrauen, dass sich als eigenständiger Klangkörper von großer Homogenität im Zusammenspiel erwies. Händel, Mozart, aber ganz besonders Haydns Sinfonie Nr. 21 gestalteten die Musiker zu einem vielschichtig schimmernden Musik-Juwel …“

EMDENER ZEITUNG

Ein Abend voller Gänsehaut-Momente

„Tenor-Legende Andrea Bocelli begeistert – Südwestdeutsches Kammerorchester in großer Besetzung: Beseelt verlassen die Besucher des Konzerts mit Andrea Bocelli, wohl einem der populärsten Tenöre der Gegenwart, nach zwei Stunden die Stuttgarter Schleyerhalle. (…) Selbst ohne den Italiener mit dem unverwechselbaren Timbre könnte der Abend zu einem Konzertgenuss werden, das wird klar, als der letzte Ton von „Va, pensiero“ aus Verdis Oper „Nabucco“ verklungen ist, dem musikalischen Auftakt ganz ohne Bocelli. Das SWDKO und der Bachchor sorgen jetzt schon für Gänsehautmomente. Mit zwölf ersten und zehn zweiten Geigen, acht Bratschen, jeweils sechs Celli und Kontrabässen, großem Bläserapparat und weiteren Instrumenten zeigt sich das musikalische Aushängeschild Pforzheims in großer sinfonischer Besetzung quantitativ und qualitativ von seiner stärksten Seite …“

PFORZHEIMER ZEITUNG

Das Finale sprengt alle Ketten

„Beim Insel-Klassik-Konzert im Reichenauer Münster war das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ein großartiges Ensemble. In Mendelssohns „Italienischer Sinfonie“ liefen die Pforzheimer zu ganz großer Symphonik auf, bliesen die solistisch miteinander verwobenen Holzbläser wunderschöne Flöten-, Oboen- und Hörnerklänge; da spielten die Streicher mit einer Wärme, die man bis hinunter zu den Celli einfach als singend empfinden konnte. Im „Saltarello“-Finale aber ließ Dirigent Douglas Bostock die Musiker aus allen Ketten klassischer Form-Noblesse ausbrechen und ihre Instrumente übermütig tanzen – aber immer in kammermusikalischer Akkuratesse  …“

SÜDKURIER

Konzerterlebnis wie aus einer neuen Welt

 „Volle Ränge zum fulminanten Musik-Spektakel „Rock’n Classic“ mit Fools Garden und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim – gekrönt von einem grandiosen Feuerwerk über Schloss Kaltenstein. Mit Christoph Zirngibls Filmmusik „Nie mehr gesehen“ zeigte das Kammerorchester dann erneut, was in ihm steckt. Vor dem Hintergrund zirpender Grillen und dem sich langsam verdunkelnden Himmel nahmen die Klänge der Violinen, Bratschen, Celli und des Kontrabasses die Zuhörer gefangen und trugen sie in höhere Sphären. Zum Schluss gibt es Standing Ovations …“ 

LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG

Exquisites Orchesterkonzert mit Weltklassesolist

„Beginnt das Konzert gefällig mit drei ungarischen Tänzen von Johannes Brahms, die rasant bis charmant vorüberziehen, entwickelt es sich bald zu einem wahren Schatzkästlein selten aufgeführter und überaus reizvoller Werke. Farbenreich arbeitet Timo Handschuh in Robert Fuchs‘ Serenade Nr. 3 die Charaktere der einzelnen Sätze heraus, die „Romanze“ gerät zu einer Hymne auf den vollen Streicherklang. Der in Moskau in eine Musikerfamilie hineingeborene Sergej Krylov zieht in Leonard Bernsteins Serenade nach Platons Symposion sofort alles, was lebt und hört, in seinen Bann. Stürmischer Applaus und Zugabe-Rufe …“ 

GÄUBOTE

Geschliffen

 „Joseph Haydns Sinfonie Nr. 64 A-Dur („Tempora mutantur“) erklang gleich im Kopfsatz leichtfüßig, geschliffen, dynamisch fein differenziert und detailgenau. Die Sinfonie Nr. 49 f-Moll („La Passione“) dunkelte der Dirigent zunächst geschickt ab und erzielte dann in zügigen Tempi energische Wirkungen, gesteigert mit viel Drive im Finale …“ 

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Klangkulinarik der Spitzenklasse

Imponierende Klangpracht bekam man von den Pforzheimer Streichern geboten. Es ist schon erstaunlich, welch fülligen und satten, seidenweich vibrierenden Sound die insgesamt vierzehn Musiker/innen unter ihrem überaus engagiert, umsichtig und energisch zu Werke gehenden Dirigenten entwickelten … 

FRÄNKISCHE NACHRICHTEN

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