Das Kammerorchester in der Berliner Philharmonie (Foto: Simon Dolacek)

Aktuelle Pressestimmen

Was sagen andere über uns? Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Pressestimmen zu Konzerten und Aufnahmen des Kammerorchesters:

Riesenapplaus und Bravorufe

Mit warmherzigem und technisch perfektem Spiel begeisterte der Cellist Maximilian Hornung das Publikum. Vor über 15 Jahren bereiste Hornung Georgien, wo er Vaja Azarashvili traf, der ihm damals sein Cellokonzert vorstellte. Unter Anleitung des Komponisten erarbeitete sich Hornung das Stück und hat es durch und durch verinnerlicht. Im Konzert erklang damit zeitgenössische Musik vom Feinsten. Das Südwestdeutsche Kammerorchester erwies sich als kongenialer Partner, der keineswegs nur musikalischer Begleitapparat war, sondern dem mitunter rhythmisch wild gewordenen Cello selbstbewusst  mannigfache Streicherklangfarben entgegenhielt. Das Publikum dankte für die virtuosen und neuen Klangwelten mit Riesenapplaus und Bravorufen und beruhigte sich gerührt bei Hornungs sensibler Zugabe aus Bachs Cello-Suiten …“

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 03.11.2018

Hört auf die Nuancen!

„Der Abend beim Schwetzingter Mozartfest belegt einen durchweg inspirierten Umgang mit der Tradition. Und wir erfahren, was da alles im bewährten Mainstream, den man Wiener Klassik nennt, herauszufischen ist. Rasant, aber auch immer elegant, wird die Sinfonie von Joseph Haydns Brucher Michael durchmessen, der Orchesterklang ist schlank und hell, aber auch warm. Das ist so sinnlich sinnig wie danach ein frühes „Mailänder Quartett“ in einer Bearbeitung für Streichorchester. Dirigent Olivier Robe setzt ungemein gesangliche Phrasierungen …“

MANNHEIMER MORGEN vom 01.10.2018

Ohrenschmaus auf hohem Niveau

„Mit besinnlichen Linien, ausbrechender Fortewucht und virtuosem Können entstanden wunderbare Klangstrecken. Mit solch glasklar muszierendem Orchester und wacher Führung des Dirigenten Timo Handschuh: ein Ohrenschmaus auf hohem Niveau  …“

SÜDKURIER vom 27.07.2018

Dreimal 10 von 10 Punkten: „Klassik heute“-Empfehlung für die Mendelssohn-CD

„Ein ziemlich gewichtiges Frühwerk ist das Konzert für Geige, Klavier und Streichorchester, das der gerade einmal 14-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy komponiert hat. Schon die ersten, ebenso schwungvoll wie nassforsch dreinfahrenden Takte verraten: hier wird mit Hochspannung musiziert. Die beiden Solisten Lena Neudauer und Matthias Kirschnereit harmonieren nicht nur gut mit dem ausgezeichneten Südwestdeutschen Kammerorchester, auch untereinander ergänzen sie sich mit musikantischer Verve und zuweilen kammermusikalischem Impetus. Brillant, präzise, elanvoll, mit ansteckender Musizierlaune …“ 

KLASSIK HEUTE-Empfehlung vom 19.07.2018: dreimal 10 von 10 Punkten: Künstlerische Qualität / Klangqualität / Gesamteindruck

Das Finale sprengt alle Ketten

„Beim Insel-Klassik-Konzert im Reichenauer Münster war das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ein großartiges Ensemble. In Mendelssohns „Italienischer Sinfonie“ liefen die Pforzheimer zu ganz großer Symphonik auf, bliesen die solistisch miteinander verwobenen Holzbläser wunderschöne Flöten-, Oboen- und Hörnerklänge; da spielten die Streicher mit einer Wärme, die man bis hinunter zu den Celli einfach als singend empfinden konnte. Im „Saltarello“-Finale aber ließ Dirigent Douglas Bostock die Musiker aus allen Ketten klassischer Form-Noblesse ausbrechen und ihre Instrumente übermütig tanzen – aber immer in kammermusikalischer Akkuratesse  …“

SÜDKURIER vom 02.07.2018

Taufrisch und quicklebendig

Taufrisch und quicklebendig klingt diese Aufnahme der weniger bekannten Konzerte mit Violine aus der Feder des jungen Mendelssohn. Lena Neudauer präsentiert sich in beiden Werken als eine überaus brillante, sehr klar und mit sparsam dosiertem Vibrato gestaltende Geigerin. Im Doppelkonzert bildet sie mit Matthias Kirschnereit ein gut abgestimmtes Solistenteam. Eine hochkultivierte Interpretation, die auch im Orchester auf Klarheit und Transparenz angelegt ist …“

FONO FORUM, Ausgabe 07/2018

Virtuosität mit slawischer Seele

Was die Musik betrifft, besitzt Pforzheim unter vielen vergleichbaren Städten ein Alleinstellungsmerkmal: Das hier beheimatete Südwestdeutsche Kammerorchester bespielt die gesamte Stadt, nicht nur bei großen Abonnement-Konzerten im CCP, bei Stadtteilkonzerten und in mehreren Kirchen. Beim „Musikalischen Sommerabend“ in der Evangelisch-Lutherischen Kirche zeigte sich das Streicher-Ensemble von seiner besten Seite und präsentierte mit einem populären Programm auch einen jungen Solisten, der die Zuhörer begeisterte.“

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 26.06.2018

Fulminanter Start

„Mit einem sehr gelungenen Eröffnungskonzert startet der Hohenloher Kultursommer. Als erstes Stück erklingt das Concerto grosso op. 6 Nr. 7 von Händel, grandios dargebracht vom Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim unter der Leitung von Timo Handschuh. Der gerühmte Solist des Abends, Gábor Boldoczki, bläst in Hummels Variationen für Flügelhorn und Orchester spannungsreiche Melodiebögen in fast endlos anmutenden Läufen mit gestochen scharfen und glasklaren Tönen. Virtuose Trompetenmusik der Spitzenklasse, vom Kammerorchester kongenial begleitet …“

HEILBRONNER STIMME vom 04.06.2018

Finaler Glanzpunkt einer tollen Saison

„Musik als Publikum zu hören ist das eine, Musik erleben zu können das andere. Dieser Konzertabend steigerte sich von Beginn an kontinuierlich, um punktgenau dort zu enden, von wo aus alles andere einen Rückweg bedeutet hätte. An dieser geistigen wie physischen Leistung hatte jeder der Musiker auf der Bühne seinen Anteil …“

OSTFRIESEN-ZEITUNG vom 18.04.2018

Wo die musikalischen Funken sprühen

„Das überaus sensibel und transparent, dabei erfrischend leicht und freudig aufspielende Kammerorchester bot eine wunderbare Gelegenheit, der starken Glut, die in der alten Musik seit Jahrhunderten glimmt, quasi im Urzustand nachzuspüren. Innig, zart und sehr beredt gelang die Interpretation der anrührenden Liebesgeschichte von Dido und Aeneas aus Henry Purcells Oper. Bachs drittes Brandenburgisches Konzert lässt aus der Glut inniger Leidenschaft schon knisternde Funken schlagen, ist an- und aufregend, unter Timo Handschuhs herzhaft-beschwingtem Dirigat fast schon freudig aufgekratzt, was die Musiker dazu animierte, sich gegenseitig zu befeuern …“

DIE RHEINPFALZ vom 14.11.2017

Konzerterlebnis wie aus einer neuen Welt

 „Volle Ränge zum fulminanten Musik-Spektakel „Rock’n Classic“ mit Fools Garden und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim – gekrönt von einem grandiosen Feuerwerk über Schloss Kaltenstein. Mit Christoph Zirngibls Filmmusik „Nie mehr gesehen“ zeigte das Kammerorchester dann erneut, was in ihm steckt. Vor dem Hintergrund zirpender Grillen und dem sich langsam verdunkelnden Himmel nahmen die Klänge der Violinen, Bratschen, Celli und des Kontrabasses die Zuhörer gefangen und trugen sie in höhere Sphären. Zum Schluss gibt es Standing Ovations …“ 

LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG vom 01.08.2017

Himmlische Klänge und Raketen

„Ein Open-Air-Knaller mit allem Drum und Dran ist das Feuerwerkskonzert des Südwestdeutschen Kammer-orchesters Pforzheim im Rahmen der „Goldenen Momente“ im Stadtgarten – mit einem unvergesslichen Finale für alle Sinne. Mehr als 1000 Gäste lauschen auf Decken, Garten- und Campingstühlen, erleben Bühne und Bäume in stimmungsvollem Licht. Nach dem fulminanten Effekt des Feuerwerks, das zum Finale mit Rossinis Ouvertüre zur Oper „Die seidenen Leiter“ synchron zum Himmel steigt, brechen die Zuschauer in stehende Ovationen aus, die Zugabe könnte mit John Philip Sousas mitreißenden „Stars and Stripes Forever“ kaum passender sein. Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler hatte recht: Das war „ein weiterer Glanzpunkt“…“

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 10.07.2017

Exquisites Orchesterkonzert mit Weltklassesolist

„Beginnt das Konzert gefällig mit drei ungarischen Tänzen von Johannes Brahms, die rasant bis charmant vorüberziehen, entwickelt es sich bald zu einem wahren Schatzkästlein selten aufgeführter und überaus reizvoller Werke. Farbenreich arbeitet Timo Handschuh in Robert Fuchs‘ Serenade Nr. 3 die Charaktere der einzelnen Sätze heraus, die „Romanze“ gerät zu einer Hymne auf den vollen Streicherklang. Der in Moskau in eine Musikerfamilie hineingeborene Sergej Krylov zieht in Leonard Bernsteins Serenade nach Platons Symposion sofort alles, was lebt und hört, in seinen Bann. Stürmischer Applaus und Zugabe-Rufe …“ 

GÄUBOTE vom 04.07.2017

Riesiger Erfolg

„Das Familienkonzert im Mittleren Saal des Congress-Centrums Pforzheim mit „Peter und der Wolf“, erzählt vom Kinder-Entertainment-Star Willi Weitzel, war ein riesiger Erfolg und mit 620 Besuchern ausverkauft. Was will man mehr? In Pforzheim begeisterte Weitzel Jung und Alt gleichermaßen, anschließend gab’s im Foyer Autogramme …“ 

DAS ORCHESTER, Ausgabe 7-8/2017

Wie jung doch Barockmusik sein kann

 „Beifallsstürme hat der ehrwürdige Kaisersaal auf Schloss Salem beim Konzert des Südwestdeutschen Kammer-orchesters Pforzheim mit „Perlen der europäischen Barockmusik“ erlebt. Wer je eine Scheu vor allzu strenger, majestätischer Barockmusik hatte, der wurde hier eines besseren belehrt, so jung, frisch und dynamisch kam sie unter dem sensiblen Dirigat des künstlerischen Leiters Timo Handschuh daher und entfaltete in diesem Konzert ihre volle Sinnenfreude …“ 

SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 27.06.2017

Den Blues im Blut: SWDKO begeistert mit Entertainer Martin Schmitt

 „Wie soll das zusammengehen? Diese Frage stellte sich wohl jeder im ausverkauften Kulturhaus Osterfeld. Da ist zum einen das Südwestdeutsche Kammerorchester, das im besten romantisch-klassischen Sinn den Abend beginnt- mit viel Melancholie, Süße und Seriosität. Und da ist der bayerische Jazz-Pianist, Sänger und Entertainer Martin Schmitt, der mit flotten Sprüchen, Tasten- und Mienenspiel begeistert. Im zweiten Teil des Crossover-Konzertes „Kammerorchester goes Blues“ sollen sich beide begegnen. Wie das zusammengeht? Phänomenal gut. Die Stile vermischen sich zu einer fulminanten und groovigen Show mit viel Humor, an der auch die Orchestermusiker sichtlich Spaß haben …“ 

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 06.06.2017

Kammerorchester, Dirigent und Solisten bringen das Publikum zum Jubeln

„Genussvoll zelebriert das Orchester in der Serenade Nr. 3 e-Moll von Robert Fuchs das Allegretto grazioso, mit Temperament das virtuose Finale alla zingarese. Für diese beflügelnde Musik, hoch engagiert geboten von den 14 Streichern in lupenreiner Intonation und perfektem Zusammenspiel, gab es vom Publikum stürmischen Applaus …“ 

FRANKFURTER NEUE PRESSE vom 06.05.2017

„Das muss jetzt brasilianischer klingen!“

Frage an Ney Rosauro,  einen der weltweit wichtigsten Komponisten für Schlaginstrumente: PZ: „Können Sie mit dem SWDKO gut zusammenarbeiten?“ Ney Rosauro : „Auf jeden Fall. Ich arbeite auch oft mit brasilianischen Orchestern zusammen; das ist aber meistens schwieriger, weil die Musiker nicht so kooperativ sind. Hier in Pforzheim ist das anders. Die Probenatmosphäre ist einfach optimal. Das Orchester hat ein tolles Niveau. An manchen Stellen habe ich mich selbst gewundert, wie gut meine Werke klingen können…“ (aus einem Interview zum Konzert mit Werken von Ney Rosauro) 

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 11.03.2017

Viel Drive

 „Joseph Haydns Sinfonie Nr. 64 A-Dur („Tempora mutantur“) erklang gleich im Kopfsatz leichtfüßig, geschliffen, dynamisch fein differenziert und detailgenau. Die Sinfonie Nr. 49 f-Moll („La Passione“) dunkelte der Dirigent zunächst geschickt ab und erzielte dann in zügigen Tempi energische Wirkungen, gesteigert mit viel Drive im Finale …“ 

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG vom 07.02.2017

Vitalität und Frische

„Das Spiel des 1950 gegründeten Kammerorchesters ließ an Esprit, Trennschärfe und akzentuierenden Fingerzeigen nichts vermissen. Jede Attacke im langsamen Satz war ein Aufrütteln, ein permanenter Unruhepuls durchzog das Finale …“  

WIESBADENER KURIER vom 07.02.2017

Klangkulinarik der Spitzenklasse

Imponierende Klangpracht bekam man von den Pforzheimer Streichern geboten. Es ist schon erstaunlich, welch fülligen und satten, seidenweich vibrierenden Sound die insgesamt vierzehn Musiker/innen unter ihrem überaus engagiert, umsichtig und energisch zu Werke gehenden Dirigenten entwickelten … 

FRÄNKISCHE NACHRICHTEN vom 04.02.2017

Klangzauber

 „Orchester und Solistin Magdalena Müllerperth zelebrierten gleichsam ausgelassen jenen auskomponierten Jubel in Beethovens fünftem Klavierkonzert, der nie zu einem furiosen Duell zwischen Klavier und Orchester geriet, sondern das Klavierkonzert zu einem sinfonischen Duett adelte. Die Applauskaskaden der restlos begeisterten Zuhörer schwappten unisono in ein forderndes Staccato über …“ 

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN vom 30.01.2017

Wunderbar ausgewogener Klangkörper

 „Man konnte in diesem Konzert sattsam bekannte Musik live, unverfälscht und auf höchstem Niveau erleben, und dafür gebührt allen großer Dank. Für einen ausgeformten Mozart, rund, klangschön und leichthändig. Für einen hinreißenden Grieg, ohne romantische Überdehnung und einer zum Weinen schönen „Air“. Große, ehrliche Begeisterung über einen beglückenden Abend“  

SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 17.01.2017

Stürmischen „Winter“ bejubelt

„Es gibt Momente, da möchte man einfach klatschen. Nach einem derart berauschenden Satz zum Beispiel, den das Kammerorchester zusammen mit dem Solisten Andreas Janke serviert hat. Gemeint ist das Presto des „Sommers“ aus Vivaldis berühmtem Zyklus „Die vier Jahreszeiten“. Doch die Zuschauer befolgen die Konzertregel. Warten bis nach der letzten Sturmflut beim „Winter“, um laut Bravo zu rufen und stürmischen Applaus zu spenden  …“  

PFORZHEIMER ZEITUNG vom 17.01.2017

Einfach nur gute Musik

„… volles Haus beim Konzert „Memento – Jazz trifft Klassik“ mit Sebastian Studnitzky und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim. Die früher hohen Mauern zwischen E- und U-Musik bröckeln, Jazztrio und Streichorchester spielen in schönster Harmonie. Jubel, Trampeln und noch zwei Zugaben, restlose Begeisterung.“ 

SCHWÄBISCHE ZEITUNG vom 28.11.2016

Beste musikalische Unterhaltung

„Es ist ein Markenzeichen des Kammerorchesters, dass ein umfangreiches Repertoire nicht nur abgerufen, sondern immer wieder neu interpretiert und differenziert erlebbar gemacht wird. Diese Spielfreude schien beinahe greifbar zu sein – hörbar war sie allemal. Klassik als beste musikalische Unterhaltung – das Publikum dankte mit begeistertem Applaus …“  

SCHWARZWÄLDER BOTE vom 14.09.2016

Spritzigkeit, Leidenschaft und Einfühlungsvermögen

„Dirigent Timo Handschuh entlockte seinen Musikern in Mozarts Sinfonie G-Dur KV 129 ein funkelnd leicht anmutendes Spiel. Im wunderbar weich gerundeten Klang gelang der langsame Mittelsatz, während das abschließende Allegro in der lebendigen Interpretation überbordende Freude ausstrahlte …“  

RHEINISCHE POST vom 04.07.2016

Ohrenschmaus

„Mozart eröffnete bei der Inselklassik auf der Reichenau heiter, kurz und kurzweilig mit der Ouvertüren-Sinfonie Nr. 32 und sofort beeindruckte der kammermusikalische Klang des Orchesters mit feinem Strich und edlem Bläserbesatz. In Franz Schuberts Rosamunde-Entr’acte gelang die liebliche Melodik mit den klagenden  Klarinetten-Oboen-Dialogen berückend schön und die Pianissimi waren voll romantischen Flairs …“  

SÜDKURIER vom 20.06.2016

Bemerkenswerter Ausdruck

„… eine bedeutende Aufführung der Orchesterwerke von Salieri und Mozart unter der Leitung von Timo Handschuh.“  

CORRIERE DELLA SERA (Mailand) vom 06.05.2016

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