Zwischen Italien und Deutschland, zwischen barocker Pracht und feiner kammermusikalischer Struktur entfaltet sich ein Programm, das musikalische Räume verbindet.
In den Stücken begegnen sich die klangliche Leuchtkraft Vivaldis, die elegante Klarheit Sammartinis und die expressive Tiefe Durantes mit der architektonischen Meisterschaft Johann Sebastian Bachs. Was einst an verschiedenen Orten Europas entstand, rückt hier unmittelbar zusammen:
italienische Virtuosität und deutsche Polyphonie treten in einen lebendigen Dialog. Besonders die Flöte wird dabei zur vermittelnden Stimme zwischen den Welten – mal verspielt, mal brillant. So entsteht ein Konzert, in dem geografische Distanzen verschwinden und die Musik ihre verbindende Kraft entfaltet – nah, lebendig und voller barocker Energie.