Maria Solozobova-Neuenschwander, Violine

Meehae Ryo, Violoncello

Ender Sakpinar, Leitung

"Musikalisches Gottesgeschenk": Die Tonhalle Maag in Zürich (Foto: Hannes Henz)

Konzert Zürich

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Ouvertüre zur Oper "Don Giovanni" KV 527

Niccolò Paganini (1782-1840)

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 6

Camille Saint-Saëns (1835-1921)

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

"Classical Highlights" in der Tonhalle Maag

Im Herbst 2009 gründeten die international bekannte Solistin Maria Solozobova und der Schweizer Jungunternehmer Patrick Neuenschwander die Konzertreihe «Classical Highlights». Der musikalische Hintergrund der aussergewöhnlichen Geigerin und die wirtschaftliche Verankerung des Intendanten bildeten die Grundlage zur Realisierung der neuen Konzertreihe «Classical Highlights».

Frische Ideen, ein mit viel Fingerspitzengefühl abgestimmtes Programm und ein schnell wachsendes und begeistertes Stammpublikum führte schnell zum Erfolg. Dank viel Enthusiasmus und Engagement der beiden Gründer und Mitwirkenden werden die Konzerte von der Musikwelt und Presse gleichermassen mit großem Erfolg aufgenommen und haben einen festen Platz in der Kulturszene gefunden.

Die Classical Highlights haben sich zum Ziel gesetzt, bedeutende Ensembles und Orchester aus aller Welt in die Tonhalle Zürich und das Kultur- und Kongresszentrum Luzern einzuladen und sie sowohl mit international renommierten Solisten als auch mit jungen Talenten zusammenzubringen. Sie sollen eine neue und frische Spur der klassischen Musik präsentieren.

Die Classical Highlights werden von namhaften Sponsoren unterstützt. Jeder Gewinn wird wieder in die Musik reinvestiert.

Die Tonhalle Maag ist während der drei Jahre dauernden Sanierung der Tonhalle Zürich der Ausweichspielort auch für die „Classical Highlights“. „Der Maag-Klang ist großartig“ titelte die „NZZ am Sonntag“ nach den ersten Hörproben im September. Fast auf jedem der 1224 Sitze erlebe man die Unmittelbarkeit der Musik, schwärmte der Kollege. Der Klang sei voll, aber nicht scharf, und tue dem Ohr nie Gewalt an.“ (F.A.Z.: „Eine Holzbox als musikalisches Gottesgeschenk“)

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