Sebastian Studnitzky, Motiv

Sebastian Studnitzky, Trompete

Sebastian Studnitzky, Motiv

Sebastian Studnitzky, Trompete

Memento

Konzert im Rahmen der Ludwigsburger Jazztage

In der vergangenen Saison hatte sie Premiere: die Zusammenarbeit von Sebastian Studnitzky und dem Südwestdeutschen Kammerorchester unter seinem ehemaligen Chefdirigenten Sebastian Tewinkel – und stieß auf Begeisterung. Mit „MEMENTO“ präsentieren Studnitzky und das Kammerorchester nun das Folgeprogramm, das auch auf einer CD eingespielt wurde.

Schon immer war Sebastian Studnitzky als Wanderer zwischen den Welten von Jazz, Klassik und Elektro unterwegs. Mit „MEMENTO“ bringt er seine Vielseitigkeit eindrucksvoll auf den Punkt. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe, und setzt sich wohltuend vom gängigen Klassik-Jazz-Crossover ab.

Nach dem Studium von Trompete und Klavier am Fachbereich Jazz & Pop an der Musikhochschule Stuttgart ging der gebürtige Neuenbürger in die USA und studierte dort am renommierten Berklee College of Music in Boston auch Filmmusik. Inzwischen ist er mit anderen Jazzgrößen auf Festivals und in Clubs weltweit präsent, initiierte als musikalischer Leiter mit „XJAZZ“ aus dem Stand mal eben das größte Jazzfestival Berlins und lehrt seit 2014 auch noch als Professor an der Musikhochschule Dresden.

Das klassisch geprägte Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ist inzwischen für seine stilistische Aufgeschlossenheit weit bekannt, hat Klezmer mit Giora Feidman gespielt, Jazz mit Nigel Kennedy und Dee Dee Bridgewater und Rockmusik mit Fools Garden.

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