Maria Rosendorfsky, Portrait

Maria Rosendorfsky, Sopran

Königliches Kurtheater Bad Wildbad

Prachtvoller Konzertrahmen: das Königliche Kurtheater Bad Wildbad

Königsmusik

Nach abgeschlossener Restaurierung ist das Königliche Kurtheater Bad Wildbad nun wieder zu einem wahren Juwel unter den Konzert- und Theaterbauten der Region Nordschwarzwald geworden. Schon vor vielen Jahren spielte das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ein Benefizkonzert für die von dem Pianisten Justus Frantz initiierte, langjährige Restaurierung, nun ist das Orchester erstmals im neuen Glanz des Theaters zu Gast.

Das Haus wurde 1865 von privater Hand für das aufstrebende, herrschaftliche Kurbad erbaut, erhielt im Jahr 1888 den Namen „Königliches Kur-Theater“ und wurde 1897/98 zu einem prachtvollen Kleinod umgestaltet. Im Gegensatz zum bescheidenen Äußeren entfaltet sich im Zuschauerraum die ganze neobarocke Pracht der Jahrhundertwende: Er wurde im Rückgriff auf Renaissance- und Rokokoformen farbenprächtig ausgemalt

Chefdirigent Timo Handschuh hat für die Konzertpremiere des Kammerorchesters königliche Musik herausgesucht: Musik aus barocker und klassischer Zeit, die von Königen handelt (vom antiken Idomeneo bis zum Himmelskönig), für Könige geschrieben wurde oder sogar von einem König selbst komponiert wurde: Werke von Vivaldi, Händel, Albinoni, Mozart, Johann Stamitz und Friedrich dem Großen. Eine Reminiszenz an die Theaterbühne ist die Mitwirkung der Sängerin Maria Rosendorfsky (Sopran), die das Publikum des Kammerorchesters im vergangenen Jahr schon im Silvesterkonzert begeisterte.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim e.V: und dem Förderverein Königliches Kurtheater Bad Wildbad e.V.

In Zusammenarbeit mit:

Verein zur Förderung des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim e.V

Förderverein Königliches Kurtheater Wildbad e. V.

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