Portrait von László Fenyö, Cello

László Fenyö, Violoncello

Timo Handschuh, Leitung, Foto: Regine Landauer

Timo Handschuh, Leitung

Der prächtige Palas: Schauplatz der Wartburgkonzerte von Deutschlandfunk Kultur (Foto: Wikipedia)

Deutschlandfunk Kultur

Programm

Antonio Salieri (1750-1825)

Sinfonia Veneziana D-Dur

Joseph Haydn (1732-1809)

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur

Arvo Pärt (*1935)

"Fratres" in der Fassung für Streichorchester und Schlagwerk

Benjamin Britten (1913-1976)

Simple Symphony

Aulis Sallinen (*1935)

"Nocturnal dances of Don Quixote"

Aufzeichnung des Wartburgkonzertes vom 9. Juni 2018

Wiener Klassik trifft auf Moderne: Mit einem venezianischen Violoncello aus dem Jahr 1695 gestalteteLászló Fenyö zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim das dritte Wartburgkonzert in diesem Jahr.

Der ungarische Cellist gehört bereits seit Jahren zur Weltspitze auf seinem Instrument. Der Solist des 391. Wartburgkonzertes von Deutschlandfunk Kultur war gleich zweimal zu erleben: Einmal mit einem Cello-Konzert von Joseph Haydn und einmal mit einer launigen Kammermusik, die die nächtliche Tänze des Mischwesens „Don Juan Quixote“ aufleben lässt. Dieses Stück des Finnen Aulis Sallinen lebt von der Verwandlung, vom Vexierspiel, von der Fantasie – und ist darüberhinaus noch gewitzt und populär.

László Fenyö kam mit dem traditionsreichen Kammerorchester aus Pforzheim erstmals auf die Wartburg. Mit Musik aus der Wiener Klassik von Joseph Haydn und Antonio Salieri begann das 391. Wartburgkonzert, um dann mit Werken von Arvo Pärt, Benjamin Britten und eben mit Aulis Sallinen die hör-freundliche Moderne zu präsentieren. Moderiert wurde das Konzert von der Kulturjournalistin Ulrike Jährling.

In Zusammenarbeit mit:

Deutschlandfunk Kultur

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