__PRESSESTIMMEN

   
AKTUELL - 17.01.2012: Fächer voller Klangfarben
"Stürmisch drängende Streicherkraft in intimer, akustisch wunderbarer Atmosphäre: Das bereits zur Tradition gewordene Stadtteilkonzert des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim in der voll besetzten evangelischen Kirche Huchenfeld fesselt mit eher selten zu hörender Musikliteratur (...). Einen Fächer romantischer Klangfarben entfaltet das Orchester bei Robert Fuchs’ Serenade e-Moll Nr. 3 op. 21. Lyrisch sinfonische Dichte und weich fließende Eleganz spiegelt sich in der einleitenden Romanze wider, bei der die beiden Celli für kernige Akzente sorgen. Mit graziösen, kurzen Bogenstrichen führt das Orchester hin zum rauschenden Zigeuner-Finale, das im anschließenden Applaus ein Echo findet. Und so bekommen die Zuhörer noch ein kleines Noten-Gaudi serviert: Ein witzig verpacktes Mozart-Potpourri mit vokalen Jauchzern und Vogelgezwitscher."
PFORZHEIMER ZEITUNG

Lupenrein und hochmotiviert
"Von indianischer und afrikanischer Musik sowie mittelmeerischer Folklore lässt sich der Sizilianer Giovanni Sollima inspirieren. Das war auch seiner beim Kronberger Cello-Festival aufgeführten "Hommage à Luigi Boccherini" anzuhören. Der Komponist als Solist und Sebastian Tewinkels lupenreines, hochmotiviertes Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim sorgten für eine elektrisierende Uraufführung ..."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Kammermusikalischer Feinschliff und feuriger Impetus
"Wie Sebastian Tewinkel die technische und tonliche Perfektion des Klangkörpers in funkelndstes Licht tauchte, seinen kammermusikalischen Feinschliff, seinen feurigen Impetus, eine unnachgiebige rhythmische Intensität demonstrierte, das war einfach hinreißend. Die Interpretation der Großen Fuge von Beethoven durch die "Pforzheimer" glich einer Offenbarung ..."
DIE RHEINPFALZ

AKTUELL - 31.12.2011: Jahresrückblick 2011: Konzert des Jahres
"Wer hätte gedacht, dass aus E-Musik und U-Musik innerhalb eines Abends einfach S-Musik wird? S wie Spaß. S wie Spannung. S wie Südwestdeutsches Kammerorchester trifft auf Fools Garden. Die Klassiker und die Rock-Musiker standen zusammen auf der CCP-Bühne, als wollten sie einander nie mehr von der Seite weichen. Warum auch? Warum sollte man einteilen in ernst und und unterhaltsam? Warum trennen, was zusammengehört? Kultur macht Spaß. So lange sie gut gemacht ist ..."
PFORZHEIMER ZEITUNG

Höchstmaß an Präzision und Sensibilität
"Über die musikantische Qualität des Kammerorchesters, das erst seit einem Jahr unter dem Dirigat von Sebastian Tewinkel steht, über das Höchstmaß an Präzision und Sensibilität gegenüber dem Werk ist eigentlich kein Wort zu verlieren. Sie suchen ihresgleichen."
MANNHEIMER MORGEN

Von umittelbarer Suggestionskraft
"Selten wohl hat man eine derart brillante, dabei ungeheuer elaboriert geführte Wiedergabe von Mozarts Divertimento D-Dur gehört, bei der weder Melos noch artikulatorische Prägnanz zu kurz kamen. In die Sinnzeichengebung des Dirigenten schien seine Erfahrung als Geiger einzufließen: Tewinkels facettenreiche Gestik war von unmittelbarer Suggestionskraft."
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

AKTUELL - 18.11.2011: Packend und mitreißend
"Wie frisch, fröhlich und doch energisch ein musikalischer Marsch in moderatem Tempo sein kann, das zeigte das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim. Packend und mitreißend in diesem Konzert war jedoch nicht nur dieser Marsch in der Serenade nach schwedischen Volksmelodien von Max Bruch. Es war die gesamte musikalische Reise durch drei Jahrhunderte, auf die das mit vierzehn Musikern aus sieben Nationen besetzte Ensemble seine Gäste mitnahm (...). Nach begeistertem Applaus gab es zwei Zugaben."
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG / PEINER NACHRICHTEN

Hochgradig klangsensualistischer Dirigent
"Ein hochgradig klangsensualistischer Dirigent ... Tewinkel ist einer, der den Klang förmlich mit Händen greift, knetet, walkt, aber auch streichelt - und das ebenso intuitiv wie überlegt ... souverän, suggestiv und technisch sehr ausgereift. Bravi!"
STUTTGARTER NACHRICHTEN

Beispielhaft
„Was die Pforzheimer und ihr junger Dirigent an rhythmischem und dynamischem Schliff aus der kostbaren Serenade C-Dur Nr. 2 des Wiener Spätromantikers Robert Fuchs herausholten, darf als beispielhaft bezeichnet werden ... Bravorufe und frenetischer Applaus ..."
ZÜRCHER OBERLÄNDER

AKTUELL - 15.11.2011: Liebeszauber und Teufelsgelächter
"Auch dieses Mal erfüllte der Violinvirtuose Sergej Krylov alle Erwartungen und brannte zusammen mit dem Orchester unter Sebastian Tewinkel ein musikalisches Feuerwerk ab. Die Konzertrhapsodie "Tzigane" für Violine und Orchester von Maurice Ravel ist ein Beispiel für ein Virtuosenstück erster Güte. Wenn die extremen Schwierigkeiten zu hören sind, ist die Interpretation nicht sehr überzeugend. Bei Krylov klang das alles leicht und einfach, nach dem Motto, kann es nicht noch etwas schwieriger sein (...). Bei aller Wildheit der Stücke blieb Sergej Krylov in seinem Spiel immer geschmeidig und elegant. Das Publikum war restlos begeistert und entließ die Aktuere erst nach drei Zugaben ..."
PFORZHEIMER KURIER

Kraftvolle Impulsivität
"Ein ausverkaufter Großer Saal des Pforzheimer CongressCentrums, lange Ovationen für Nina Corti und das Südwestdeutsche Kammerorchester unter seinem jungen Chefdirigenten Sebastian Tewinkel ... Welche Streicherfarben der neue Chef seinem engagierten Ensemble abfordern kann, dafür stand Turinas "Gebet eines Toreros", de Fallas "Feuertanz" ließ dank seiner kraftvollen Impulsivität das Publikum in Jubel ausbrechen."
PFORZHEIMER ZEITUNG

Größte künstlerische Reife
"Die ergreifendste Wirkung erzielte das Südwestdeutsche Kammerorchester mit der Kammersinfonie c-Moll von Dmitri Schostakowitsch. Man erlebte eine Interpretation von größter künstlerischer Reife. Wo spieltechnische Anforderungen zur Nebensache wurden, widmeten sich die Musiker der Sinnfrage hinter den Noten, der Aussage von dramatischer Wirkung. Für die Zuhörer eine Offenbarung ..."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG


AKTUELL - 05.11.2011: Temperamentvoll
"Orchesterwerke von Mozart und Tschaikowsky kommen in vielen Wunschkonzerten vor und sind den Hörern gut bekannt. Allerdings muss sich ein Orchester den zahllosen CD-Aufnahmen dieser Stücke anpassen und nachweisen, dass ein Live-Konzert hundertmal besser ist. Dies war schon beim Divertimento KV 136 des 15-jährigen Mozart überzeugend der Fall. Dirigent Markus Korselt und seine 14 Mitstreiter ließen den Geniestreich des Jünglings mit seinem kecken Übermut zum Hörgenuss werden (...). Tschaikowskys berühmte Serenade für Streicher war der eindringliche Ausklang. Korselt und sein Orchester musizierten mustergültig miteinander, formten große Spannungsbögen und verliehen vor allem der Elegie intensiven Ausdruck. Handfeste Lebensfreude zeichnete den bekannten Walzer ebenso aus wie den Finalsatz ..."
DIE RHEINPFALZ

Klar und frisch inspiriert
„In drei kurzen Stücken Tschaikowskys tritt David Geringas vor allem mit bestrickend schönen Kantilenen aus dem Klangschatten des vorzüglich musizierenden Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. Tschaikowskys Streicherserenade op. 48 klingt so inständig sonor, aber auch bis in die allerletzten Stimmenwinkel hinein so klar und frisch inspiriert, als sei dieser populäre Viersätzer gerade eben erst auf die Welt gekommen ...“
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Umjubelter Auftritt
"Dass U-Musik ernsthaft konzipiert und ebenso seriös wie professionell gefertigt werden kann wie im Umkehrschluss E-Musik durchaus ihre heiteren und unterhaltsamen Momente besitzt: Das stellte das Programm "Von Mozart bis zum Broadway" mit dem "Ausnahmekabarettisten" Lars Reichow und dem Südwestdeutschen Kammerorchester beim 54. Deutschen Mozartfest mit Akribie unter Beweis ... Das sich in Frenesie ergehene Publikum war denn auch durch zahlreiche Zugaben nicht zu beruhigen ..."
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

AKTUELL - 25.10.2011: Warum Trompeter so verdammt gut küssen
"Kabarettistisches Konzert mit Lars Reichow begeistert: Wer den Untertitel des Programms "Von Mozart bis zum Broadway" übersah, hätte nicht erwartet, dass gleich zwei Genres der Unterhaltung den Abend zum Genuss machen würden. Denn mit Lars Reichow war nicht etwa "nur" ein Moderator zur Stelle, sondern ein bühnenerprobter, wortgewaltiger Kabarettist. Doch zuvor greifen die Streicher des famosen Orchesters erst einmal zum Bogen und lassen mit Mozarts Eröffnungssatz aus dem Divertimento KV 138 schwungvoll den Abend beginnen. Dynamisch pointiert und mit viel Elan geht es dank Sebastian Tewinkel auch durch das weitere, leicht verdauliche Notenmenü ..."
BADISCHES TAGBLATT

 

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